ich war neulich in einem kleinen Obst- und Gemüseladen. Teuer. Nicht ausgewiesen bio. Teurer als bio. Die hat mir einiges erzählt. allerdings nicht über bio, sondern über konventionell. Ich hab da keine Lust mir Details zu merken, und schon gar nicht drüber zu referieren, aber ich werde sicher versuchen mehr bio/öko/regional zu kaufen.
was BioTreibstoff mit BioErnährung zu tun haben soll, seh ich nicht.
Beim Fleisch schmeckt und fühlt und sieht man den Unterschied.
Zum Thunfisch: da kann ich nicht drauf verzichten.

und den schweineteuren leiste ich mir nur, wenn er auch wirklich besser schmeckt. Das ist nicht immer der Fall. Bei Bio manchmal, bei einigen Spezialangeboten war das auch schon mal, aber die immer verfügbaren Marken unterscheiden sich geschmacklich nicht vom billigen.
Ich versuche seit diesem Jahr auf billige Wurst zu verzichten, auch auf billiges TK-Fleisch. Das Zeug ist mir nicht mehr geheuer.
Eier sowieso nur bio. ABER, leider kaufe ich manchmal doch Convenienceprodukte oder ähnliches, da achte ich nicht auf die Eier.
Soja. Leider oft gensoja. Da hab ich auch noch nicht drauf geachtet.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Genkram, lieber wären mir saubere Kriterien für den Anbau. Leider esse ich einige Produkte, die vermutlich genSoja enthalten. Kann ich auch nicht wirklich drauf verzhichten, weil die Ersatzprodukte immens teuer wären.
Beim Gemüse versuche ich bei konventionellem Anbau Spanien zu vermeiden. Die sauen da wohl ziemlich rum. Dafür ist inzwischen NL und Belgien wieder ganz okay.
Kurzsichtig gedacht ist es, davon auszugehen, dass einem das Zeug nicht schadet, nur weil man erstmal nix davon merkt.